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Januar 2007

 

Umfrage „ Back to Croatia? – Zukunft in der Heimat Kroatien?“ erfolgreich abgeschlossen!

Umfrage unter kroatischen und kroatisch-stämmigen Studenten und Akademikern in Deutschland bzgl. Rückkehrwilligkeit nach Kroatien

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Rahmen eines gemeinsamen Projektes der Kroatischen Akademischen Vereinigung e.V. und der Professur für Volkswirtschaftslehre der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main untersuchten wir zwischen August 06 und Dezember 06 in einer einmaligen empirischen Untersuchung die Beziehung kroatischer und kroatisch-stämmiger Studenten und Akademiker in Deutschland zu ihrem Heimatland Kroatien und deren Bereitschaft, möglicherweise durch Rückkehr nach Kroatien einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Landes zu leisten. Ziel dieser Untersuchung war es, das Potential der kroatischen Diaspora in Deutschland zu erforschen und daraus Handlungsempfehlungen für die Wirtschaft und Politik Kroatiens abzuleiten.

 

Gut ausgebildete und hoch qualifizierte Arbeitskräfte leisten einen großen Beitrag zur Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Sie stärken die Innovationskraft und fördern die Umsetzung neuer Ideen und Konzepte. Die Abwanderung dieser Arbeitskräfte stellt oftmals einen großen Verlust für die Volkswirtschaft eines Landes dar („brain drain“). Gerade ein relativ kleines Land wie Kroatien ist in zunehmendem Maße auf den Aufbau einer so genannten „Wissensgesellschaft“ angewiesen, um im Zuge der EU-Integration an Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.

 

Das Projekt wurde als Feldstudie im Rahmen einer Diplomarbeit von Christine Klahr in verschiednen Städten Deutschlands durchgeführt und ist gleichzeitig der erste Versuch, die Rückkehrbereitschaft der in Deutschland lebenden kroatischen hochqualifizierten Personen zu untersuchen. An der Befragung nahmen über 300 Personen teil.

 

Wir möchten uns noch mal bei allen Teilnehmern an der Studie bedanken.

 

Christine Klahr, Siniša Kušić, Mijo Marić

[Eine erste Zusammenfassung der Studie können Sie hier herunterladen (.pdf 110 KB)]

Mit freundlicher Unterstützung durch

 

und

 

 
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